Wissens-Seite · VDA 6.3 erklärt

VDA 6.3 erklärt:
Standard, Module P1–P7, Anwendung in der Automobilindustrie.

Was ist VDA 6.3? Wer nutzt es? Wie unterscheidet es sich von IATF 16949? Diese Seite erklärt den Prozessaudit-Standard der deutschen Automobilindustrie verständlich, als Orientierung für Qualitätsabteilungen, Lieferantenentwickler und alle, die mit dem Standard in Berührung kommen. Reine Wissens-Seite ohne Service-Versprechen.

VDA 6.3 ist der Prozessaudit-Standard der deutschen Automobilindustrie. OEM wie Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz, Audi und Porsche nutzen ihn zur Reifegrad-Bewertung ihrer Lieferanten, von der Vergabe-Entscheidung bis zum laufenden Serien-Monitoring. Diese Seite erklärt den Aufbau, die Module und die typische Anwendung. Sie ist als Orientierung gedacht, nicht als Service-Angebot.

Wichtig zur Einordnung dieser Seite

Revis-1 LLC ist kein vom VDA QMC zertifizierter Auditor und führt keine VDA-6.3-Audits durch. Diese Seite ist eine reine Wissens-Seite und erklärt den Standard. Sie verkauft keinen VDA-6.3-Audit-Service.

Formelle, zertifikatsfähige VDA-6.3-Audits, deren Ergebnis von OEM-Qualitätsabteilungen als Nachweis akzeptiert wird, dürfen ausschließlich vom VDA QMC zertifizierte Auditoren durchführen. Eine Liste akkreditierter Auditoren und Trainingsanbieter finden Sie direkt beim VDA QMC (qmc.vda.de). Etablierte Anbieter sind u. a. TÜV, DQS, BSI und DEKRA.

Was Revis-1 leistet, ist eine separate Sache: Vor-Ort-Lieferantenbegehung im US-Markt, im Auftrag Ihrer Qualitätsabteilung, Werksbesuch, Beobachtung, deutschsprachiger Bericht aus Industrieerfahrung. Mehr dazu auf Lieferantenbegehung USA.

Was VDA 6.3 ist, und warum es in den USA gebraucht wird

VDA 6.3 ist ein Prozessaudit: Es prüft die Reife eines konkreten Produktentstehungs- und Serienprozesses anhand von sieben Prozesselementen P1 bis P7. Anders als ein Systemaudit (IATF 16949) fragt VDA 6.3 nicht „Hat der Lieferant ein QM-System?", sondern „Beherrscht er den Prozess für dieses konkrete Bauteil?". Das macht den Standard für DACH-OEM und Tier-1-Zulieferer so wichtig, und für US-Tier-2-Lieferanten so anspruchsvoll.

Die 7 VDA-6.3-Prozesselemente

US-Tier-2-Lieferanten in Automotive-Clustern wie Detroit (Michigan), Spartanburg (South Carolina), Smyrna (Tennessee) oder Tuscaloosa (Alabama) sind oft sehr stark in Volumenproduktion und IATF-16949-konformen QM-Systemen, aber nicht immer in der projektbezogenen VDA-6.3-Prozessbeherrschung mit deutscher Dokumentationstiefe. Genau hier setzen wir an.

Warum VDA 6.3 in den USA besonders relevant ist

VDA 6.3 ist ein deutscher Standard des Verbands der Automobilindustrie. Formelle, zertifikatsfähige VDA-6.3-Audits in den USA werden hauptsächlich von akkreditierten Anbietern wie TÜV USA, DEKRA Americas oder DQS US durchgeführt, meist mit längeren Vorlaufzeiten und hohen Tagessätzen. Eine offizielle Liste zertifizierter Auditoren stellt das VDA QMC bereit.


Wann ein VDA 6.3 Audit beim US-Lieferanten Pflicht wird

Nicht jeder US-Lieferant braucht ein VDA-6.3-Audit. Aber bei bestimmten Konstellationen ist es de facto Pflicht, entweder weil der OEM-Kunde es fordert oder weil ohne den Nachweis die Vergabe blockiert ist.

Typische Auslöser für ein VDA 6.3 Audit USA

VDA 6.3 vs. IATF 16949, was wann gebraucht wird

Im Tagesgeschäft werden beide Standards oft verwechselt. Sie überschneiden sich, sind aber nicht deckungsgleich. Ein US-Lieferant kann IATF 16949 zertifiziert sein und trotzdem ein VDA-6.3-Prozessaudit nicht bestehen. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Kriterium VDA 6.3 IATF 16949
Audit-Typ Prozessaudit (produktbezogen) Systemaudit (organisationsbezogen)
Geltungsbereich Konkrete Produkt- und Prozesssituation Gesamtes Qualitätsmanagementsystem
Auslöser Produktauswahl, PPAP, Eskalation, OEM-Anforderung Zertifizierungs-Audit, Re-Zertifizierung alle 3 Jahre
Dauer typisch 2 Auditoren-Tage vor Ort 3–6 Auditoren-Tage vor Ort
Wer auditiert formell Vom VDA QMC zertifizierter Auditor (Einzelperson), nicht Revis-1 Akkreditierte Zertifizierungsstelle (TÜV, DQS, BSI etc.), nicht Revis-1
Output Prozent-Erfüllung pro Frage, Reifegrad-Note A/B/C Zertifikat (gültig 3 Jahre, jährliche Surveillance)
Pflicht für VW, BMW, Mercedes-Benz, Audi, Porsche und ihre Tier-1 Alle Automotive-OEM weltweit (FCA, Ford, GM, Toyota, etc.)
Ersetzt das andere? Nein, System bleibt offen Nein, Produkt-/Prozessreife bleibt offen

In der Praxis gilt: IATF 16949 ist die Eintrittskarte ins Automotive-Geschäft, VDA 6.3 ist der projektbezogene Reife-Nachweis für deutsche OEM. Mehr zur Komplementärbeziehung, und wann Sie zusätzlich ein IATF 16949 Audit beim US-Lieferanten brauchen.


So führen wir ein VDA 6.3 Audit USA durch, Ablauf in 8 Schritten

Der Auditprozess folgt der VDA-6.3-Standardlogik, ist aber für US-Lieferanten und DACH-OEM-Auftraggeber abgestimmt. Wir koordinieren auf Deutsch mit Ihrer Qualitätsabteilung und auf Englisch mit dem US-Lieferanten, Sprachbrücke inklusive.

  1. Auftragsklärung & Auditumfang

    Erstgespräch mit Ihrer Qualitätsabteilung: Welcher Lieferant, welches Bauteil, welche Prozesselemente? P1-Potenzialanalyse (vor Erstvergabe), P2/P3/P4 (Projekt-/Entwicklungsphase), P5/P6/P7 (Serie/Reklamation), oder Vollumfang.

  2. Auditplan & Anschreiben

    Wir erstellen den Auditplan nach VDA-QMC-Vorlage (deutschsprachig) und das Anschreiben an den US-Lieferanten (englischsprachig), inklusive Anforderungsliste an Dokumente, FMEA, Control Plan, PPAP-Stand, KVP-Reports.

  3. Vorbereitende Dokumentenprüfung

    Vor dem Vor-Ort-Audit prüfen wir die eingereichten Unterlagen remote, typisch 0,5–1 Tag. Schwächen werden vorab identifiziert, damit der Vor-Ort-Termin auf die kritischen Punkte fokussiert.

  4. Vor-Ort-Audit beim US-Lieferanten

    Typisch 2 volle Tage: Eröffnungsgespräch, Werksbegehung, Interviews mit Werkern und Qualitätsverantwortlichen, Stichproben in der Produktion, Prüfung der Dokumentation, Abschlussgespräch mit erstem Findungsbericht.

  5. Auditbericht nach VDA-QMC-Form

    Strukturierter Bericht mit Prozent-Erfüllung pro Frage, Reifegrad-Note A/B/C, Schwachstellenanalyse, Risikobewertung und priorisierten Maßnahmen, auf Deutsch oder Englisch nach Wahl.

  6. Foto- und Videodokumentation

    Lückenlose visuelle Dokumentation der Produktion, Maschinen, Lager- und Prüfbereiche. So sehen Ihre Werks- und Qualitätsleiter in Wolfsburg oder Stuttgart genau das, was wir in Tennessee gesehen haben.

  7. Maßnahmenkatalog & Termine

    Konkrete Korrekturmaßnahmen mit Fristen und Verantwortlichen, abgestimmt mit dem Lieferanten. Auf Wunsch übersetzen wir den Katalog in den FMEA- oder 8D-Workflow Ihres OEM.

  8. Re-Audit & Wirksamkeitsprüfung

    Nach Umsetzung der Maßnahmen führen wir ein Wirksamkeitsaudit durch, vor Ort oder remote, je nach Schwere der Findings. Damit das Audit nicht in der Schublade verschwindet, sondern Wirkung erzielt.


Kosten eines VDA-6.3-Audits in den USA

Ein formelles VDA-6.3-Audit beim US-Lieferanten ist in der Regel teurer als ein vergleichbares Audit in Europa, nicht wegen der Tagessätze, sondern wegen der Reisekosten. Diese Information ist als Orientierung gedacht; verbindliche Angebote macht ausschließlich der akkreditierte Auditor selbst.

Typische Kostenstruktur eines formellen VDA-6.3-Audits in den USA

Bei einer typischen 2-Tage-Vor-Ort-Bewertung durch einen aus Deutschland anreisenden Auditor in Tennessee fallen 3.500–6.500 EUR Reisekosten zusätzlich zum Tagessatz an. Wer mehrere US-Lieferanten in einer Region prüfen lassen will, sollte deshalb mit dem akkreditierten Anbieter eine Bündelung zu einer Reise-Woche besprechen, das reduziert die Pro-Kopf-Kosten erheblich.


Wo VDA 6.3 in den USA besonders häufig zum Einsatz kommt

Die Anwendung konzentriert sich auf die Automotive-Cluster der USA, Tier-1- und Tier-2-Lieferanten der deutschen OEM. Die folgenden Konstellationen treten besonders häufig auf.

Typische Anwendungs-Schwerpunkte

Sie brauchen ein VDA-6.3-Audit oder eine Vor-Ort-Begleitung?

Diese Seite erklärt den Standard. Was Sie konkret tun können, hängt von Ihrer Anforderung ab, die häufigsten zwei Fälle:

Fall 1

Sie brauchen einen formellen VDA-6.3-Audit-Bericht

…dessen Ergebnis von OEM-Qualitätsabteilungen als Nachweis akzeptiert wird.

So finden Sie den richtigen Anbieter: Eine offizielle Liste zertifizierter VDA-6.3-Auditoren stellt das VDA QMC bereit. Etablierte akkreditierte Stellen sind u. a. TÜV, DQS, BSI und DEKRA.

Fall 2

Sie wollen vor Ort schauen lassen, durch jemanden mit Industrieerfahrung

Werksbesuch, Beobachtung, deutschsprachiger Bericht, als Orientierung vor Vergabe oder bei Eskalation. Ohne Zertifikatsanspruch.

Das ist unser Service: Lieferantenbegehung USA →

Unabhängig bewertet
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Häufige Fragen

VDA 6.3, häufig gestellte Fragen

Was ist VDA 6.3?

VDA 6.3 ist der Prozessaudit-Standard des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Er wird von OEM wie Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz, Audi und Porsche zur Reifegrad-Bewertung von Lieferanten herangezogen und prüft Produktentstehungs- und Serienprozesse anhand von sieben Prozesselementen (P1–P7): Potenzialanalyse, Projektmanagement, Planung Produkt-/Prozessentwicklung, Realisierung, Lieferantenmanagement, Prozessanalyse Serienproduktion und Kundenbetreuung. Anders als ein Systemaudit (IATF 16949) prüft VDA 6.3 nicht das gesamte QM-System, sondern konkrete Produkt- und Prozessreife.

Warum wird ein VDA-6.3-Audit beim US-Lieferanten verlangt?

DACH-OEM und Tier-1-Zulieferer expandieren nach Nordamerika oder beziehen Komponenten aus US-Standorten. Ein VDA-6.3-Audit gibt der Qualitätsabteilung ein strukturiertes Bild der Prozessreife eines Tier-2-Lieferanten in Michigan, Tennessee, South Carolina oder den USMCA-Border-Regionen, bevor Vergabeentscheidung oder PPAP/Serienfreigabe erteilt werden. Formelle, zertifikatsfähige VDA-6.3-Audits führen ausschließlich vom VDA QMC zertifizierte Auditoren bzw. akkreditierte Stellen wie TÜV, DQS oder DEKRA durch, eine Liste finden Sie beim VDA QMC.

Was kostet ein VDA-6.3-Audit in den USA?

Tagessätze für formelle, zertifikatsfähige VDA-6.3-Audits durch akkreditierte Stellen liegen in Europa typisch bei 1.400–1.800 EUR. In den USA kommen Reisekosten (Transatlantikflug, Hotel, Mietwagen, Diäten) für einen 2–3-Tage-Auditzyklus pro Lieferant von 3.000–6.000 EUR hinzu. Diese Angaben sind als Orientierung gedacht, verbindliche Angebote macht ausschließlich der akkreditierte Auditor selbst. Wer mehrere Lieferanten in einer Region prüfen lassen will, sollte Bündelung zu einer Audit-Woche besprechen, das reduziert die Pro-Kopf-Kosten.

Wer darf ein VDA 6.3 Audit durchführen?

Ein formelles, zertifikatsfähiges VDA 6.3 Audit, dessen Ergebnis von OEM-Qualitätsabteilungen als Nachweis akzeptiert wird, darf nur ein vom VDA QMC zertifizierter Auditor durchführen. Revis-1 LLC ist nicht VDA-QMC-zertifiziert und führt deshalb keine Zertifikats-Audits durch. Was wir leisten: vor-Ort-Lieferantenbesuche im Auftrag und nach Vorgaben unseres Kunden, methodisch orientiert an VDA 6.3, mit strukturiertem Bericht in Ihrer Sprache, aber ohne Zertifikatswirkung. Für formelle Zertifikats-Audits empfehlen wir akkreditierte Stellen wie TÜV, DQS oder DEKRA und vermitteln auf Wunsch.

Wie lange dauert ein Lieferantenbesuch?

Typisch 2 Tage vor Ort beim Lieferanten plus 1–2 Tage Vorbereitung und 1–2 Tage Berichtserstellung, gesamt 4–6 Werktage Aufwand pro Lieferant. Komplexere Bewertungen mit mehreren Produktgruppen oder Tier-2-Sublieferanten dauern länger. Revis-1 kann in dringenden Fällen den Vor-Ort-Termin innerhalb von 5–10 Werktagen ab Auftragsbestätigung organisieren, ohne Transatlantik-Reisezyklus.

Was ist der Unterschied zwischen VDA 6.3 und IATF 16949?

VDA 6.3 ist ein Prozessaudit (auf konkretes Produkt/Prozess bezogen, modular über P1–P7). IATF 16949 ist ein Systemaudit (auf das gesamte Qualitätsmanagementsystem bezogen, von akkreditierten Zertifizierungsstellen verliehen). Viele Tier-1-Zulieferer sind IATF-16949-zertifiziert UND fordern von ihren Tier-2 zusätzlich VDA-6.3-Prozessaudits, weil die Systemzertifizierung die konkrete Produktreife nicht abdeckt. Beide Standards ergänzen sich; VDA 6.3 wird häufig pro Produkt/Projekt angefordert.

In welchen US-Bundesstaaten führen Sie Lieferantenbesuche durch?

In allen 50 US-Bundesstaaten, mit operativem Schwerpunkt auf den Automotive-Clustern: Michigan (Detroit Big-Three-Region), Ohio, Indiana und Illinois (Tier-1-Zulieferer), Tennessee (VW Chattanooga, Nissan Smyrna), South Carolina (BMW Spartanburg, Volvo, Mercedes Vans), Alabama (Mercedes-Benz Tuscaloosa, Hyundai Montgomery, Honda Lincoln), Texas (Toyota San Antonio, Tesla Austin) sowie der USMCA-Border-Region in Mexiko-Nähe (El Paso, McAllen, Laredo).

Welche Sprachen werden beim Lieferantenbesuch verwendet?

Der Vor-Ort-Termin läuft typisch zweisprachig: technische Gespräche mit US-Mitarbeitern auf Englisch, Bewertungs- und Kundenkommunikation auf Deutsch. Der Bericht wird auf Wunsch komplett auf Deutsch oder Englisch erstellt, strukturiert nach den Vorgaben Ihrer Qualitätsabteilung. Genau diese sprachliche Brücke fehlt bei rein amerikanischen Anbietern und ist einer der häufigsten Frustrationspunkte für deutsche Qualitätsabteilungen.

Bietet Revis-1 auch Begleitung von Korrekturmaßnahmen an?

Ja. Wenn ein Lieferantenbesuch Schwächen offenlegt (typisch im Bereich Lieferantenmanagement oder Prozessbeherrschung), begleiten wir den US-Lieferanten bei der Umsetzung der mit Ihrer Qualitätsabteilung vereinbarten Korrekturmaßnahmen, Verifizierung vor Ort, Coaching der Qualitätsverantwortlichen, Brücke zum deutschen Auftraggeber. Diese Begleitung („Supplier Development“) ist häufig wirtschaftlicher als die Suche nach einem komplett neuen Tier-2-Lieferanten.

Frage zum Standard? Vor-Ort-Begleitung gewünscht?

Sprechen Sie mit jemandem, der die US-Werkshalle kennt.

Diese Seite erklärt VDA 6.3, sie verkauft kein Audit nach diesem Standard. Wenn Sie aber jemanden in den USA brauchen, der Ihren Lieferanten vor Ort besucht, mit deutscher Industrieerfahrung, deutschsprachigem Bericht und ohne Transatlantik-Aufpreis: 30 Minuten Erstgespräch, kostenlos und unverbindlich.

  • Werksbesuch vor Ort durch einen Industrie-Praktiker
  • Deutschsprachiger Bericht nach Ihrer Checkliste
  • Foto-/Video-Dokumentation, englischsprachige Werksführung
  • Florida-Hub, Domestic-Flug statt Transatlantik
  • Bündelung mehrerer Lieferanten zu einer Reise-Woche möglich
  • Kein Audit-Zertifikat. Kein Reifegrad-Nachweis nach VDA 6.3.

Brauchen Sie ein formelles VDA-6.3-Audit? Eine Liste zertifizierter Auditoren finden Sie beim VDA QMC. Oder schreiben Sie uns: [email protected]

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